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MZ – „Viele haben Europa noch nicht verstanden“

Vertreter der heimischen Wirtschaft sprechen bei MeMo-Eröffnung über Bedeutung der EU

Bericht der Moosburger Zeitung vom 4. Mai 2019 - Von Stefanie Kulig

Moosburg. Mit einer Talkrunde ist am Freitagmittag auf dem Viehmarktplatz die Messe Moosburg (MeMo) eröffnet worden. Themen waren der Standort Moosburg, dessen Zukunft und auch die Bedeutung Europas für die Firmen.

 

Unter der Moderation von Magdalena Hofbauer (3.v.r.) diskutierten (v.l.) Bürgermeisterin Anita Meinelt, Otto Heinz, Gabriele Hofmeister, Cornelius Egbers und Klaus Sperling.

Unter der Moderation von Magdalena Hofbauer (3.v.r.) diskutierten (v.l.) Bürgermeisterin Anita Meinelt, Otto Heinz,
Gabriele Hofmeister, Cornelius Egbers und Klaus Sperling.


Im Messezelt sprachen als Vertreter der Moosburger Wirtschaft Gabriele Hofmeister (Käsewerk Hofmeister), Otto Heinz (Heinz Entsorgung), Klaus Sperling (Bauzentrum Schwarz und Sohn) und Cornelius Egbers (ELA Container) sowie Bürgermeisterin Anita Meinelt. Magdalena Hofbauer von Isar-TV moderierte. Eingangs begrüßte Christoph Hübner, Vorsitzender der Moosburg Marketing eG, die Diskussionsteilnehmer und Besucher und übergab dann das Wort an Isar-TV-Moderatorin Magdalena Hofbauer. Zunächst erkundigte die sich bei den Diskussionsteilnehmern nach der aktuellen Situation und der Entwicklung der Unternehmen. Cornelius Egbers berichtete, dass das Unternehmen ELA erst vor knapp vier Jahren nach Moosburg gekommen ist, was allerdings der richtige Schritt gewesen sei; das Unternehmen wachse ständig und die Nähe zum Flughafen und zu München seien dafür optimal. Klaus Sperling erläuterte im Hinblick auf den Fachkräftemangel: „Wir suchen händeringend nach Leuten.“ Er betonte, dass es viel einfacher sein könnte, wenn die Anmeldemodalitäten von Nicht-EU-Bürgern rascher und unbürokratischer wären.

Brexit-Auswirkungen auf die Unternehmen

Die Moderatorin lenkte die Diskussion auf das Thema Europa und speziell den Brexit. „Ich glaube, viele haben Europa noch nicht verstanden“, sagte Gabriele Hofmeister. Die Brexit-Diskussion zeige ja, dass man die ganzen Vorteile des europäischen Zusammenhalts nicht erkenne. Für das Käsewerk Hofmeister hätte der Brexit fatale Folgen: „Wir produzieren verderbliche Ware und haben Verträge mit Bauern, die nur für den Export in 56 Länder zuständig sind. Wenn die Regierungen dieser Exportländer einen solchen Fehler machen, dann hat unser Unternehmen ein großes Problem.“ Neben zusätzlichen Kosten entstünden auch Exportschwierigkeiten.
Diesen Ball nahm Otto Heinz auf: „Über 52 Prozent der Exportquote sind von den Auswirkungen des Brexit betroffen.“ Allerdings könne sich die Hälfte aller Betriebe gar nicht darauf vorbereiten, weil die ganze Thematik nicht einschätzbar sei. Cornelius Egbers ergänzte dazu noch: „Die komplette Planungssicherheit geht verloren und es gibt keine Garantien mehr“, was für ihn das größte Risiko darstellt. „Es wird eine große Herausforderung, die Warenströme zu sichern.“
Bürgermeisterin Anita Meinelt erklärte, dass letztlich jedes Unternehmen die Brexit-Auswirkungen zu spüren bekommen werde und dass die Briten bedenken sollten, was durch diesen Schritt den Nachwuchskräften und der Wirtschaft angetan werde. „Europa ist für den Frieden wichtig und muss eine starke Gemeinschaft sein, um sich den anderen Weltmächten gegenüber behaupten zu können. Dafür müssen die Staaten zueinander stehen“, sagte Meinelt. Es sei daher auch wichtig, dass alle Bürger zur kommenden EU-Wahl gehen. Egbers stimmte der Bürgermeisterin zu: Ohne die EU wäre Deutschland nur eine kleine Manufaktur und nicht wettbewerbsfähig. „Wir haben uns einfach viel zu sehr an die vielen Freiheiten gewöhnt, die die EU uns bietet“, betonte Heinz. Europa sei die Lösung vieler Probleme, was endlich einmal verstanden werden müsse.
„Es ist wichtig, das Positive der EU zu sehen. Europa ist die Zukunft“, erklärte Sperling und die anderen Diskussionsteilnehmer stimmten ihm zu. Mit diesem Schlusswort endete dann auch die Talkrunde und man unternahm einen gemeinsamen Messerundgang. Landsmann, den Jagdverband vorstellen wird.

Mehr dazu unter www.idowa.plus

 

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